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	<title>Ausstellungsprojekt für Schleswig-Holstein &#187; MAM Architekturen, Design, Kunst</title>
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		<title>Helgoland</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 11:03:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[MAM Architekturen, Design, Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsmoderne]]></category>
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		<description><![CDATA[Das  völlig zerstörte Helgoland wurde ab 1952 nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Der Vorsitzende des städtebaulichen Wettbewerbs war Otto Bartning, der Nachfolger von Gropius und Direktor der Hochschule für Gestaltung in Weimar in den zwanziger Jahren. Die Siedlung in Helgoland war stark sozialen Gesichtspunkten verpflichtet, galt es doch eine neue Gemeinschaft zu begründen. Eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="LEFT"><span style="color: #231f20;">Das  völlig zerstörte Helgoland wurde ab 1952 nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Der Vorsitzende des städtebaulichen Wettbewerbs war Otto Bartning, der Nachfolger von Gropius und Direktor der Hochschule für Gestaltung in Weimar in den zwanziger Jahren. Die Siedlung in Helgoland war stark sozialen Gesichtspunkten verpflichtet, galt es doch eine neue Gemeinschaft zu begründen. Eine Krankenstation, Lesehalle, Kurmittelhaus, Museum, Schule, Kindergarten und Kirche  wurden errichtet.Für die Siedlungsbauten wurden die Entwürfe von Georg Wellinghausen und Helmut Bunje ausgewählt. Für das Rathaus nahmen sich die Architekten Friedrich und Irmgard Spengelin das Rathauses in Aarhus zum Vorbild , das von Arne Jacobsen entworfen worden war. Doch was weithin über das Meer strahlt sind die farbigen Hummerbuten, die ehemaligen Wohnhäuser der Fischer, die nun als Läden und Werkstätten genutzt werdne. Das Farbkonzept für die Siedlung wurde Johannes Ufer beauftragt.  Es macht die Einzigartigkeit dieser gut erhaltenen Nachkriegssiedlung bewusst. (Dieter Mehlhorn: Architektur in Schleswig Holstein, Kiel 2016,  H.-P Rickmers und P.H. Sahling: Helgoland im Wiederaufbau, Otterndorf und Helgoland 1990)<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wohnhaus, Heikendorf, Architekt: Rudolf Schröder, 1931</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 14:51:41 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Kultur- und Grüngürtel für Kiel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 12:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der neue Grüngürtel für Kiel von 1922 war für seine Planer, dem Stadtbaurat Willy Hahn und dem Gartenplaner Leberecht Migge, ein Kulturgürtel. Denn das Grün war als ein Volkspark geplant und sollte zur aktiven Betätigung einladen: Flächen für Sport und Spiel, Kleingärten, Obst- und Gemüseanbau waren seine Bestandteile. Der Kieler Grüngürtel war ein Park der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Grüngürtel für Kiel von 1922 war für seine Planer, dem Stadtbaurat Willy Hahn und dem Gartenplaner Leberecht Migge, ein Kulturgürtel. Denn das Grün war als ein Volkspark geplant und sollte zur aktiven Betätigung einladen: Flächen für Sport und Spiel, Kleingärten, Obst- und Gemüseanbau waren seine Bestandteile. Der Kieler Grüngürtel war ein Park der Moderne: <span id="more-278"></span>Er war nicht mehr nur ein Ort bürgerlicher Repräsentation, wo sich die Bürger und Bürgerinnen beim sonntäglichen Spazierengang zeigten und die Schönheiten des Parks bewunderten. Der Grüngürtel war eine zusammenhängende Grünfläche, die die Stadtbewohner selbst herstellten und bewirtschafteten: „<em>ein großer Volkspark, gepflanzt vom Volke für das Volk</em>“ sagte Hahn dazu (zit. nach Dörte Beier, Kiel in der Weimarer Republik, Kiel 2004,  137).  Für Willy Hahn war er das Grundgerüst des neuen Stadtentwicklungsplans. Nach dem Vorbild von Ebenezer Howards und Unwins Gartenstadt wollten Hahn und Migge Trabantenstädte um Kiel herum errichten, die durch den Grün- und Kulturgürtel verbunden waren. Ziel war es, an Stelle der vorherrschenden Wohnungsnot und den unhygienischen Zuständen in den Wohnquartieren mehr Licht, Luft und Raum zu schaffen.</p>
<p>Heute noch erhaltene Teile dieses Volksparks sind der Stadtpark in Kiel-Gaarden und die Waldsiedlung Hammer, die ursprünglich von Leberecht Migge und der Siedlerschule Worpswede als Selbstversorgersiedlung konzipiert worden war. Für Migge war das Vorhaben, jedem Menschen mit einen eigenen Garten auszustatten, Teil seines Reformvorhabens, mit dem er sich für die Lösung der sozialen Frage, Armut, Erwerbslosigkeit und ungesunde Wohnbedingungen einsetzte.</p>
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		<title>Gut Garkau, Pönitz</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 06:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gut Garkau wurde 1922  &#8211; 1926 von Hugo Häring gebaut. In Auftrag gab es ein Landwirt, anchdem er aus seinen Reisen durch die zurückkam. Hugo Häring suchte vor allem durch die funktionelle Raumorganistion der Wirtschaftsgebäude  eine effiziente Organisation der Arbeit und des Wirtschaftens zu ermöglichen. So wurd das Futter für die Kühe hinter der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gut Garkau wurde 1922  &#8211; 1926 von Hugo Häring gebaut. In Auftrag gab es ein Landwirt, anchdem er aus seinen Reisen durch die zurückkam. Hugo Häring suchte vor allem durch die funktionelle Raumorganistion der Wirtschaftsgebäude  eine effiziente Organisation der Arbeit und des Wirtschaftens zu ermöglichen. So wurd das Futter für die Kühe h<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana; font-size: small;">inter der Holzverschalung des Obergeschosses gelagert. In dem angebauten, turmartigen Kafftrichter wurden die beim Dreschen anfallenden Spelzen gesammelt, um direkt an das Vieh im Erdgeschoss verfüttert zu werden. Auch in den Wirtschaftsgebäude war es Absicht nicht nur zweckmässig zu bauen, sondern auch die Schönheit der funktinalen Form zu demonstrieren. Die oft herausgestellte sich selbsttragende trapezförmige Dachkonstruktion folgt diesem Prinzip des Neuen Bauens.<br />
</span></span></p>
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